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Umweltverantwortung

Für positive Veränderungen beginnen wir bei uns selbst im Unternehmen.

Wir wissen, dass unsere Geschäftstätigkeit einen regionalen und globalen Einfluss auf unsere Umwelt hat. Natürlich ist es uns ein zentrales Anliegen, diesen meist leider negativen Einfluss zu verringern. Auch das gehört zu den Aufgaben der Corporate Responsibility Abteilung unserer Gruppe. So befassen sich unsere Corporate Responsibility Mitarbeiter mit essenziellen Themenbereichen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung sowie nachhaltigem Ressourceneinsatz und suchen hier nach wirksamen Strategien.

Die fortschreitenden menschengemachten Umweltveränderungen fordern auch in unserer Unternehmensgruppe eine strategische Ausrichtung zur stetigen Verbesserung unserer Umweltleistung. Deshalb erarbeiten wir eine für unsere Gruppe richtungsweisende Umweltschutzstrategie. Seit 2017 erfassen wir daher unter anderem den CO2-Fußabdruck für die gesamte Wünsche Gruppe gemäß dem Greenhouse Gas Protocol. Somit erhalten wir einen wertvollen Überblick über die Treibhausgas-Emissionen, die durch unsere Geschäftsaktivitäten entstehen und sich auf die globale Erwärmung auswirken. Außerdem ermitteln wir dadurch relevante Emissionstreiber in unserer Unternehmensgruppe.

Aus den Erkenntnissen, die wir aus der Erfassung des CO2-Fußabdrucks gewinnen, leiten wir Ziele zur Emissionsreduktion ab und erarbeiten kontinuierlich Umweltschutzmaßnahmen. Diese beinhalten beispielsweise die Nutzung und eigene Produktion erneuerbarer Energien, die Kompensation von Geschäftsflügen oder das umweltfreundliche Gestalten des alltäglichen Arbeitslebens. Indem wir die CO2-Bilanz Jahr für Jahr neu erstellen, können Fortschritte kontrolliert und Wirkungen von Maßnahmen überprüft werden.

Erfahren Sie im Video alles zum CO2-Fußabdruck

Um sich den Herausforderungen des Umweltschutzes in der Lieferkette anzunehmen, wurde 2013 amfori BSCI um die Business Environmental Performance Initiative (BEPI) erweitert. Hierbei handelt es sich um eine Initiative zur Erfassung umweltrelevanter Daten und Maßnahmen (zum Beispiel Wasser- und Energieverbrauch) auf Fabrikebene, um effektive Reduktionsmaßnahmen zur Ressourcenschonung zu entwickeln und umzusetzen. Wir als Wünsche Gruppe unterstützen dies aktiv durch die Teilnahme unserer Lieferanten am BEPI-System.

Wir legen einen besonderen Fokus auf das Chemikalienmanagement in unseren textilen Lieferketten. Neben dem hohen Wassereinsatz ist vor allem die Nutzung gesundheitsgefährdender und umweltschädigender Chemikalien bei der Waschung und Färbung von Textilien ein problematischer Bereich. Die toxischen Nebenprodukte, die dabei entstehen, werden von unseren Kunden und den Nichtregierungsorganisationen kritisch betrachtet und sind nicht akzeptabel. Daher haben viele unserer Kunden mittlerweile eigene Chemikalienmanagementprogramme entwickelt. Wir unterstützen unsere Kunden tatkräftig dabei, die Entgiftung der Lieferkette voranzutreiben. Unsere kompetenten Mitarbeiter besuchen regelmäßig Wäschereien sowie Färbereien vor Ort und beraten diese zum Einsatz und zum ordnungsgemäßen Management von Chemikalien in der Produktion. Durch wiederholte Tests des Abwassers und des Klärschlamms stellen wir die Einhaltung kritischer Grenzwerte gemäß den Vorgaben der ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) Wastewater-Guideline oder unserer Kunden sicher. Bei Überschreitung von kritischen Grenzwerten unterstützen wir unsere Partner in der Lieferkette durch Ursachenanalysen und Verbesserungsempfehlungen. Sollten sich keine Verbesserungen einstellen, behalten wir uns vor, die Geschäftsbeziehungen mit den Wäschereien und Färbereien im letzten Schritt zu beenden


Hier finden Sie unsere Berichte zum Thema Umweltschutz:

Stand Februar 2021

Umweltschutz ist für uns keine Option, sondern unsere Verantwortung.